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Einladung


 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Verantwortliche & Interessierte für die ländliche Entwicklung!

Wir senden live! Direkt aus der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern.
Schalten Sie am 29. Juni 2020 von 16:30 – 18:00 Uhr ein, wenn es heißt:


Das Beste gehört aufs Land!

Dezentrale Hochschulstandorte als Impulsgeber in den ländlichen Räumen



Nicht erst seit der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“, stehen viele Regionen Deutschlands vor der Herausforderung Stabilität und Wachstum zu ermöglichen, diversen Strukturwandelszenarien entgegen zu wirken, oder gar Innovationsimpulse der neuen Generation wie sie der digitale Wandel verspricht, nutzbar zu machen.

Die Kommission hat den Gedanken der Dezentralisierung von Behördenstandorten und auf einer Nebenstrecke auch das Potenzial von Hochschulstandorten für strukturschwache Regionen im Allgemeinen und für die ländlichen Regionen im Besonderen thematisiert.

Die hohe Relevanz des Themas Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse – ökonomisch, infrastrukturell und demografisch – steht außer Frage. Die aktuelle Situation rund um Corona verleiht der Diskussion zudem einen erneuten wahrnehmbaren Schub. Wenn die Enge der Städte in Deutschland an vielen Stellen kaum Abstand und eine Entlastung von Körper und Seele möglich macht, so sind die ländlichen Räume nochmals mehr die Gewinner im Ranking um Gesundheit, Wohlbefinden und vieles mehr.

Im Ergebnispapier 2019 der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und dem daraus entwickelten Maßnahmenplan der Bundesregierung heißt es: „Im Wege der Selbstverpflichtung wird der Bund Neuansiedlungen und Ausgründungen von Behörden und Ressortforschungseinrichtungen bevorzugt in strukturschwachen bzw. vom Strukturwandel betroffenen Regionen vornehmen – und dort vorrangig in Klein-und Mittelstädten. Auch Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Verbände sollten – unter Wahrung der Länderzuständigkeiten – durch aktive Strukturpolitik unterstützt werden, sich dezentral im ländlichen Raum anzusiedeln.


 
 

 
 
Wir möchten
  • Die Ergebnisse der Kommission auf den Faktor Dezentralität hin sichten und
  • politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf die Potenziale von dezentralen Hochschulstandorten lenken.
  • Die sogenannte „Dritte Mission“ von Hochschulen mit ihren impulsgebenden Potenzialen für ihre Regionen in den Mittelpunkt rücken und
  • hierfür das Phänomen „regionale Innovation“ beleuchten: Wie entsteht sie, wie vielfältig ist sie? Welche Wirkung kann sie entfalten und wie machen wir Fortschritte messbar?
  • Notwendige Rahmenbedingungen erörtern sowie
  • mögliche Hürden für eine Umsetzung diskutieren
 

 
 

Es diskutieren:

Prof. Dr. Karl Martin Born, Universität Vechta
 
Patrick Dahlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern
 
Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer, Wachstumsregion Ems-Achse e.V.
 
Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
 
Dr. Heike Müller, Vizepräsidentin Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern, Landesvorsitzende des Landfrauenverbandes Mecklenburg-Vorpommern
 
Dr. Ariane Sept, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS), stellv. Abteilungsleiterin "Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum", Erkner
 
Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerd Teschke, Rektor der Hochschule Neubrandenburg
 

Moderation:

Marika Puskeppeleit, Geschäftsleiterin Entwicklung ländlicher Räume, Andreas Hermes Akademie
 

 
 
 
Leiten Sie diese Ankündigung und Einladung gerne an Interessierte weiter!

Wir freuen uns auf Sie & bis dahin alles Gute

Ihre Andreas Hermes Akademie